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	<title>Gedankenblog &#187; Bücher</title>
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	<description>Die wirre Welt von Gnislew</description>
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		<title>Zeit f&#252;r einen Buchtipp</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 22:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[How to be good]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Hornby]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, in der Vergangenheit habe ich mehr gelesen. Durch mediale Einfl&#252;sse wie Internet, viele Serien und mehr Arbeit ist es aber leider immer weniger gegeben. Doch manchmal lese ich dann eben doch noch mal ein Buch, so wie eben &#8220;How to be good&#8221; von Nick Hornby. Bevor es f&#252;r das Buch (und andere) demn&#228;chst mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=gedankenblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3426615355&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Zugegeben, in der Vergangenheit habe ich mehr gelesen. Durch mediale Einfl&#252;sse wie Internet, viele Serien und mehr Arbeit ist es aber leider immer weniger gegeben. Doch manchmal lese ich dann eben doch noch mal ein Buch, so wie eben &#8220;How to be good&#8221; von Nick Hornby. Bevor es f&#252;r das Buch (und andere) demn&#228;chst mal eine ausf&#252;hrlichere Buchkritik gibt, heute das ganze in Form eines Kurztipps. Die Geschichte um die Ehefrau, die gerne die Scheidung m&#246;chte und sich trotzdem durch die Ehe &#8220;qu&#228;lt&#8221; &#252;berzeugt mit vielen Wendungen einem sch&#246;nen Humor und Nick Hornbys Talent die Leser mit seinem Schreibstil zum nachdenken anzuregen. &#8220;How to be good&#8221; ist somit mehr als nur einen Blick wert!</p>
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		<title>Deutschland liest!</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 17:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Mayersche Buchhandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder hei&#223;t, die Deutschen lesen keine B&#252;cher mehr. So wirklich kann ich diese These nicht best&#228;tigen. Zumindest hier in D&#252;sseldorf scheint die Fazination Buch noch zu exisiteren. Warum? Stina und ich waren heute mal wieder in der D&#252;sseldorfer Innenstadt. Dort hat auf sechs Etagen die Mayersche Buchhandlung er&#246;ffnet. Und der Andrang war heute richtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Immer wieder hei&#223;t, die Deutschen lesen keine <strong>B&#252;cher</strong> mehr. So wirklich kann ich diese These nicht best&#228;tigen. Zumindest hier in <strong>D&#252;sseldorf</strong> scheint die <strong>Fazination Buch</strong> noch zu exisiteren.</p>
<p>Warum? Stina und ich waren heute mal wieder in der <strong>D&#252;sseldorfer Innenstadt</strong>. Dort hat auf sechs Etagen die <a href="http://www.mayersche.de/"><strong>Mayersche Buchhandlung</strong></a> er&#246;ffnet. Und der Andrang war heute richtig gro&#223;. Auf allen Ebenen wurde im Angebot gest&#246;bert und nat&#252;rlich auch gekauft.</p>
<p>Und da man <strong>B&#252;cher</strong> wohl kaum kauft um sie sp&#228;ter einfach nur ins Regal zu stellen, lesen die Deutschen wohl doch noch!</p>
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		<title>Der Spa&#223; mit der Preisverhandlung</title>
		<link>http://www.gedankenblog.de/2008/07/27/der-spass-mit-der-preisverhandlung/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 23:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Gnislew und ich waren heute shoppen. Er wollte Klamotten, ich Technik (ja, genau!). Ich bin auf der Suche nach einem &#8220;gro&#223;en&#8221; iPod. Einen Shuffle besitze ich schon. Den brauche ich auch, wenn ich Joggen gehe. Aber es macht einfach keinen Spa&#223;, unterwegs auf dem Shuffle nach einem bestimmten Lied zu suchen. Naja, eigentlich ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Gnislew und ich waren heute shoppen. Er wollte Klamotten, ich Technik (ja, genau!). </p>
<p>Ich bin auf der Suche nach einem &#8220;gro&#223;en&#8221; iPod. Einen Shuffle besitze ich schon. Den brauche ich auch, wenn ich Joggen gehe. Aber es macht einfach keinen Spa&#223;, unterwegs auf dem Shuffle nach einem bestimmten Lied zu suchen. Naja, eigentlich ist es unm&#246;glich, wenn man nicht wei&#223;, in welcher Reihenfolge die Musik auf den iPod gespielt wurde. Wie dem auch sei&#8230; ein iPod mit Display muss her. Ein armer Student muss sich nach monatelangem Hungern sozusagen auch mal was g&#246;nnen. Und da ich wie beim Handy unn&#246;tige Funktionen l&#228;stig finde, habe ich auch &#252;berhaupt kein Interesse an dem iPod Touch, so dass ich nicht den teuersten brauche.</p>
<p><span id="more-123"></span>Wir waren heute bei einer bekannten Handelskette f&#252;r derart elektronische Artikel. Dort fand ich u.a. einen iPod Classic 160GB, der nicht mehr originalverpackt war und deshalb laut Aufkleber auf Anfrage zu Sonderkonditionen wegging. Also: Mitarbeiter suchen, ansprechen&#8230; sich erstmal eine Garantie andrehen lassen (?) und erst dann erfahren, dass man gro&#223;z&#252;gige 9 Euro vom Preis nehmen k&#246;nnte. 9 € k&#246;nnen bei einem iPod Shuffle viel sein, bei einem iPod, der laut UVP einen Preis von 329 € hat, sind das nicht mal 3%. Wir haben den armen Mitarbeiter erstmal ausgelacht. Im Endeffekt lie&#223; sich &#252;berhaupt nicht weiter an dem Preis r&#252;tteln und so verlie&#223;en wir die Filiale. Zwei weitere Elektronikgesch&#228;fte brachten auch keinen Erfolg. Keiner macht was am Preis von einem iPod, nix, nada. Irgendwas mit ung&#252;nstigen Apple-Einkaufskonditionen. Scheinbar bem&#252;ht sich Apple wirklich darum, dass der Einzelhandel an ihren Produkten verdient, laut Mitarbeitern diverser Fachhandel. Ich wei&#223; dazu nichts, also &#228;u&#223;ere ich mich nicht. Wenn ihr mehr dazu wisst, k&#246;nnt ihr mich ja informieren.</p>
<p>Aber als Konsument ist es reichlich frustrierend, wenn man wei&#223;, dass man keine Chance hat, Produkte im Laden f&#252;r wenigstens ansatzweise so g&#252;nstig wie im Internet zu bekommen, da nunmal Internetbestellungen viel mit Vertrauen zu tun haben.</p>
<p>Das Ende vom Lied: mein iPod Classic 80GB plus Apple Socken begeben sich bald auf den Weg in mein bescheidenes Heim, per Post. Bestellt habe ich nat&#252;rlich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FApple-Classic-Tragbarer-MP3-Player-schwarz%2Fdp%2FB000IELKR0%3Fie%3DUTF8%26s%3Dce-de%26qid%3D1217114194%26sr%3D8-1&#038;site-redirect=de&#038;tag=gedankenblog-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankenblog-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Unterm Strich habe ich am iPod 25 M&#252;cken gespart&#8230; immerhin.</p>
<p>Was lernen wir daraus? Es macht keinen Spa&#223;, in der Stadt einzukaufen. Obwohl Gnislew mit seinem Klamottenkauf zumindest halbwegs erfolgreich war.</p>
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		<title>Buchkritik: Million&#228;r (Tommy Jaud) &#8211; Simon Peters ist zur&#252;ck</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 21:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Millionär]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy-Jaud]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Erfolg von &#8220;Vollidiot&#8221; als Buch und als Film, war es eigentlich fast klar, dass Tommy Jaud seine Romanfigur Simon Peters noch einmal zur&#252;ckkehren lassen wird. Mit seinem neusten Buch, &#8220;Million&#228;r&#8221; ist ihm eine fulminante Fortsetzung gelungen, die sich hinter seinem Erstlingswerk nicht zu verstecken braucht. Aber worum geht es eigentlich in &#8220;Million&#228;r&#8221;. Simon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=gedankenblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3502110336&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Nach dem Erfolg von <strong><a href="http://www.gedankenblog.de/2007/11/22/vollidiot-tommy-jaud/">&#8220;Vollidiot&#8221;</a></strong> als Buch und als Film, war es eigentlich fast klar, dass <strong>Tommy Jaud</strong> seine Romanfigur <strong>Simon Peters</strong> noch einmal zur&#252;ckkehren lassen wird. Mit seinem neusten Buch, <strong>&#8220;Million&#228;r&#8221;</strong> ist ihm eine fulminante Fortsetzung gelungen, die sich hinter seinem Erstlingswerk nicht zu verstecken braucht.</p>
<p>Aber worum geht es eigentlich in <strong>&#8220;Million&#228;r&#8221;</strong>. <strong>Simon</strong> ist immer noch arbeitslos und wirklich dazugelernt hat er auch nichts. Von Hartz IV lebt er in einer kleinen Wohnung, w&#228;hrend die Dachgeschosswohnung &#252;ber ihm gerade renoviert wird und kurz danach eine Nobeltussi einzieht, die ihm das Leben zur H&#246;lle. Als sein Vermieter das Haus in dem <strong>Simon</strong> wohnt verkaufen will steht f&#252;r <strong>Simon</strong> eins fest. Er kauft das Haus, damit er die nervige Mieterin raus schmei&#223;en kann. Also m&#252;ssen irgendwie 1000000 Euro her.</p>
<p><span id="more-79"></span>Ja, die Story ist d&#252;nn, aber das ist bei <strong>&#8220;Million&#228;r&#8221;</strong> genauso egal wie bei <strong>&#8220;Vollidiot&#8221;</strong>. Das Buch lebt von seinem Hauptcharakter <strong>Simon Peters</strong> und dessen v&#246;llig abgedrehtem Leben. Die Situationen die <strong>Tommy Jaud</strong> seiner Figur auf den Leib geschrieben hat sind einfach nur komisch und es vergeht kaum eine Seite in der man nicht mit Lachkr&#228;mpfen zu k&#228;mpfen hat.</p>
<p>Um <strong>&#8220;Million&#228;r&#8221;</strong> v&#246;llig zu genie&#223;en sollte man das Vorg&#228;ngerwerk schon gelesen haben. Zwingend erforderlich ist es nicht. Spa&#223; hat man auch so mit dem Buch. Wer sich allerdings mit <strong>&#8220;Vollidiot&#8221;</strong> am&#252;siert hat, wird noch einmal mehr Freude an <strong>&#8220;Million&#228;r&#8221;</strong> haben.</p>
<p><strong>[FAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>Million&#228;r</strong><br />
Autor: <strong>Tommy Jaud</strong><br />
Seiten: 320<br />
Verlag: Scherz<br />
ISBN: 978-3502110330<br />
Preis: 13,90 €</p>
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		<title>Buchkritik: Rache am Chef &#8211; Die Rache des kleinen Mannes kann Berge versetzen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 23:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Rache am Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Reinker]]></category>

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		<description><![CDATA[Im typischen rot der BILD-Zeitung gehalten pr&#228;sentiert sich das Buch &#8220;Rache am Chef&#8221; von Susanne Reinker und bereits da h&#228;tten die bei mir die Alarmglocken schrillen m&#252;ssen. Was als spannende Lekt&#252;re angepriesen wird, entpuppt sich als langweilige Faktensammlung. Wer auf der Suche nach gelungenen Tipps f&#252;r die Rache am eigenen Chef ist, ist hier an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=gedankenblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=343020013X&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Im typischen rot der BILD-Zeitung gehalten pr&#228;sentiert sich das Buch <strong>&#8220;Rache am Chef&#8221;</strong> von <strong>Susanne Reinker</strong> und bereits da h&#228;tten die bei mir die Alarmglocken schrillen m&#252;ssen. Was als spannende Lekt&#252;re angepriesen wird, entpuppt sich als langweilige Faktensammlung. Wer auf der Suche nach gelungenen Tipps f&#252;r die Rache am eigenen Chef ist, ist hier an der falschen Adresse.</p>
<p>Daf&#252;r erh&#228;lt man Informationen dar&#252;ber, wie viele Produktivstunden durch unmotivierte Mitarbeiter verloren gehen, Informationen warum der Chef ein schlechter Chef ist und Informationen dar&#252;ber warum der Chef kein guter Chef ist.</p>
<p><span id="more-78"></span>Immer und wieder wird darauf hingewiesen, dass Chefs die dieses Buch lesen doch &#252;ber ihr Verhalten nachdenken sollen, aber wirkliche Ans&#228;tze f&#252;r die <strong>&#8220;Rache am Chef&#8221;</strong> gibt es nicht. Da ist der Titel des Buches reichlich irref&#252;hrend. F&#252;r die Rache des kleines Mannes vereint man sich als Mitarbeiter doch immer noch besser &#252;ber den &#8220;Flurfunk&#8221; der eigenen Firma, als auch nur einen Cent in dieses Buch zu stecken.</p>
<p><strong>[FAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>Rache am Chef</strong><br />
Autor: <strong>Susanne Reinker</strong><br />
Seiten: 208<br />
Verlag: Econ<br />
ISBN: 978-3430200134<br />
Preis: 16,95 €</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchkritik: Die Anstalt &#8211; Horror in der Irrenanstalt</title>
		<link>http://www.gedankenblog.de/2008/02/21/buchkritik-die-anstalt-horror-in-der-irrenanstalt/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 13:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Anstalt]]></category>
		<category><![CDATA[John Katzenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Zeit, in der ich sehr viel gereist bin, habe ich mir das Buch &#8220;Die Anstalt&#8221; von John Katzenbach gekauft. Der Klappentext versprach einen spannenden Mystery-Thriller, doch leider d&#252;mpelt das Buch leider die meiste Zeit in spannungsarmen Gew&#228;ssern umher. Dabei verspricht die Story einige gute Momente. Francis Petrel ist vor mehr als zwanzig Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=gedankenblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3426629836&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>In einer Zeit, in der ich sehr viel gereist bin, habe ich mir das Buch <strong>&#8220;Die Anstalt&#8221;</strong> von <strong>John Katzenbach</strong> gekauft. Der Klappentext versprach einen spannenden Mystery-Thriller, doch leider d&#252;mpelt das Buch leider die meiste Zeit in spannungsarmen Gew&#228;ssern umher.</p>
<p>Dabei verspricht die Story einige gute Momente. <strong>Francis Petrel</strong> ist vor mehr als zwanzig Jahren in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Mittlerweile ist die Anstalt geschlossen und Francis beginnt seine Erlebnisse aus der Anstalt an die W&#228;nde seiner Wohnung zu schreiben. In der Anstalt ging seinerzeit n&#228;mlich ein Killer um, was unter den Irren zu mancher Panikaktion f&#252;hrte. Unter den Insassen bekam der unauffindliche Killer den Namen &#8220;Engel des Todes&#8221; und genau dieser Engel scheint nun noch einmal zur&#252;ckzukehren um sein Werk zu Ende zu bringen. Er will <strong>Francis</strong> t&#246;ten.</p>
<p><span id="more-74"></span>Doch was sich hier wie Spannung pur anh&#246;rt langweilt den Leser gut zwei Drittel des Buches. Es passiert die meiste Zeit gar nichts und <strong>Katzenbach</strong> verl&#228;uft sich in endlosen Ausf&#252;hrungen &#252;ber das t&#228;gliche Leben in der Irrenanstalt. Selbst wenn dann mal etwas au&#223;ergew&#246;hnliches passiert, stechen die Schilderungen dessen nicht aus dem sonstigen Erz&#228;hlstil heraus, so dass man keine G&#228;nsehaut bekommen kann.</p>
<p>Erst im finalen Showdown schafft es das Buch den Leser ein wenig in den Bann zu ziehen, doch werden zu diesem Zeitpunkt die meisten Leser <strong>&#8220;Die Anstalt&#8221;</strong> bereits entt&#228;uscht zur Seite gelegt haben. Ich rate in jedem Fall von dem Kauf des Buches ab und hoffe beim n&#228;chsten Mystery-Thriller etwas mehr Gl&#252;ck zu haben.</p>
<p><strong>[FAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>Die Anstalt</strong><br />
Autor: <strong>John Katzenbach</strong><br />
Seiten: 748<br />
Verlag: Knaur<br />
ISBN: 978-3426629833<br />
Preis: 8,95 €</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich will ein Buch schreiben!</title>
		<link>http://www.gedankenblog.de/2008/01/27/ich-will-ein-buch-schreiben/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 17:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Nat&#252;rlich kann ich nicht schreiben, was f&#252;r ein Buch ich schreiben m&#246;chte, dann klaut mir jemand meine super Idee, von der ich glaube, dass ich damit richtig reich werden kann. Es hat auf jeden Fall was mit Kochen zu tun. Jetzt muss nur mein Konzept stehen und ein paar Kapitel daf&#252;r fertig sein. Dann kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nat&#252;rlich kann ich nicht schreiben, was f&#252;r ein Buch ich schreiben m&#246;chte, dann klaut mir jemand meine super Idee, von der ich glaube, dass ich damit richtig reich werden kann.<br />
Es hat auf jeden Fall was mit Kochen zu tun.</p>
<p>Jetzt muss nur mein Konzept stehen und ein paar Kapitel daf&#252;r fertig sein. Dann kann ich mit meiner Voransicht Verlage anschreiben&#8230; und und und&#8230; </p>
<p>&#8230; nur K&#246;che m&#252;sste man kennen, die mir f&#252;r professionelle Tipps zur Seite stehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Resturlaub (Tommy Jaud)</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[b�cher]]></category>
		<category><![CDATA[Resturlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy-Jaud]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach seinem humoristischen Volltreffer &#8220;Vollidiot&#8221; hat Tommy Jaud seine Leserschaft mit einem weiteren Roman versorgt. Und zwar mit &#8220;Resturlaub&#8221;. Hier spielt nicht Simon Peters die Hauptrolle, sondern Peter Greulich, der von allen nur Pitschi genannt wird. [DER AUTOR] &#8220;Resturlaub&#8221; ist nach &#8220;Vollidiot&#8221; das zweite Buch von Tommy Jaud. Im Juli 1970 geboren Bevor er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=sneakkinomala-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3596168422&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Nach seinem humoristischen Volltreffer <strong><a href="http://www.gedankenblog.de/2007/11/22/vollidiot-tommy-jaud/">&#8220;Vollidiot&#8221;</a></strong> hat <strong>Tommy Jaud</strong> seine Leserschaft mit einem weiteren Roman versorgt. Und zwar mit <strong>&#8220;Resturlaub&#8221;</strong>. Hier spielt nicht <strong>Simon Peters</strong> die Hauptrolle, sondern <strong>Peter Greulich</strong>, der von allen nur <strong>Pitschi</strong> genannt wird.</p>
<p><strong>[DER AUTOR]</strong></p>
<p><strong>&#8220;Resturlaub&#8221;</strong> ist nach <strong><a href="http://www.gedankenblog.de/2007/11/22/vollidiot-tommy-jaud/">&#8220;Vollidiot&#8221;</a></strong> das zweite Buch von <strong>Tommy Jaud</strong>. Im Juli 1970 geboren Bevor er sich dem schreiben von B&#252;chern zugewandt hat, war <strong>Jaud</strong> f&#252;r das Medium Fernsehen t&#228;tig und dabei an erfolgreichen Formaten wie der &#8220;Harald Schmidt Show&#8221; und den &#8220;Freitag Nacht News&#8221; mitgearbeitet. Gro&#223;en Anteil hatte <strong>Jaud</strong> auch am Erfolg der &#8220;Wochenshow&#8221; und Anke Engelkes Comedyhit &#8220;Ladykracher&#8221;. F&#252;r die Verfilmung seines Erfolgsromans <strong><a href="http://www.gedankenblog.de/2007/11/22/vollidiot-tommy-jaud/">&#8220;Vollidiot&#8221;</a></strong> schrieb er selbst das Drehbuch und achte bei der Produktion mit darauf dass der Hauptdarsteller <strong>Simon Peters</strong> auch wirklich <em>&#8220;sein&#8221;</em> <strong>Vollidiot </strong>bleibt. Auch &#252;bernahm er selbst eine kleine Rolle im Film. Eine Verfilmung von <strong>&#8220;Resturlaub&#8221;</strong> ist bereits in Vorbereitung.</p>
<p><span id="more-52"></span><strong>[DAS BUCH]</strong></p>
<p>Ich habe eine Taschenbuchausgabe von <strong>&#8220;Resturlaub&#8221;</strong> gelesen, welches unter der ISBN-Nummer 978-3596168422 erschienen ist. Das Buch kostet in dieser Fassung 7,95 € und ist im Fischer-Verlag erschienen. Der Umfang des Buches bel&#228;uft sich auf 256 Seiten.</p>
<p>Das Cover, welches in grasgr&#252;n gehalten ist, zeigt zwei M&#228;nnerbeine deren Waden braun gebrannt sind und deren F&#252;&#223;e k&#228;sewei&#223; sind. Dazu tragen diese F&#252;&#223;e blaue Badelatschen. Unter diesen befindet sich der Name des Autors und der Buchtitel. Die R&#252;ckseite gibt einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die Story des Buches.</p>
<p>Insgesamt ist das Buch sehr schlicht gehalten, schafft es aber trotzdem die Aufmerksamkeit der Leser mit seiner Gestaltung auf sich zu ziehen.</p>
<p><strong>[DIE STORY]</strong></p>
<p><strong>Peter Greulich</strong>, von allen Freunden nur <strong>Pitschi</strong> genannt, ist ein 37-j&#228;hriger Braumeister aus Bamberg. Seine Eltern wollen, dass er endlich sesshaft wird und seine Freundin ehelicht und auch seine Freundin w&#252;rde gerne endlich den Bund der Ehe eingehen. Als PR-Leiter der Brauerei Seppelpeters kommt er mit seinen Vorschl&#228;gen bei seinem Chef nicht an und auf den immer gleichen Urlaub auf Mallorca hat <strong>Pitschi</strong> auch keine rechte Lust.</p>
<p>So kommt es, dass <strong>Pitschi</strong> am N&#252;rnberger Flughafen einen &#220;berfall vort&#228;uscht um nicht mit fliegen zu m&#252;ssen. Doch statt zu Hause zu bleiben bricht er lieber nach Argentinien auf. Genaue gesagt nach Buenos Aires. Schnell schickt er seiner Freundin noch einen Abschiedsbrief und dann sitzt er schon im Flugzeug. Nur mit dem Urlaubsgep&#228;ck bewaffnet, will er sich in Buenos Aires eine neue Existenz aufbauen.</p>
<p>Bl&#246;d nur, dass in Argentinien gerade Winter ist und man ohne Spanisch doch gro&#223;e Schwierigkeiten hat sich zu verst&#228;ndigen. Wenigstens hat er eine Unterkunft, ein Zimmer in einer kleinen WG und Spanisch kann man schlie&#223;lich lernen. Doch trotzdem wird er in Argentinien nicht so recht gl&#252;cklich und mehr und mehr stellt <strong>Pitschi</strong> fest, dass es in Bamberg doch nicht so schnell war, wie er immer dachte.</p>
<p><strong>[MEINE MEINUNG]</strong></p>
<p><strong>&#8220;Resturlaub&#8221;</strong> kann <strong>Tommy Jauds</strong> erstem Werk <strong><a href="http://www.gedankenblog.de/2007/11/22/vollidiot-tommy-jaud/">&#8220;Vollidiot&#8221;</a></strong> nicht ganz das Wasser reichen. Dennoch ist das Buch absolut gelungene Unterhaltungsliteratur. Die Charaktere wirken wie aus dem Leben gegriffen und sind von der ersten Seite sympathisch. Schnell kann man nachvollziehen, warum <strong>Pitschi</strong> &#252;berhaupt raus aus Bamberg will und es gibt bestimmt den ein oder anderen Leser, der sich sofort in <strong>Peter Greulich</strong> wiederfindet und genau schon einmal die selben Gedanken gehabt hat.</p>
<p>Leider ist <strong>Pitschis &#8220;Resturlaub&#8221;</strong> viel zu schnell zu Ende. Nach gerade einmal knapp 250 Seiten ist man schon mit dem Buch durch, dabei w&#228;re mit Sicherheit noch eine Menge an Wendungen m&#246;glich gewesen. Auf der anderen Seite ist es allerdings gut, dass Jaud das Buch so &#252;bersichtlich gehalten hat. So vermeidet der Autor es, dass das Buch unn&#246;tig lang wird und man sich als Leser langweilt.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist <strong>&#8220;Resturlaub&#8221;</strong> eines dieser B&#252;cher die man gerne weiter empfiehlt, da man sich selbst gut unterhalten gef&#252;hlt hat. Ich habe mich auf jedenfalls bei der Lekt&#252;re des Buches gut am&#252;siert.</p>
<p><strong>[FAZIT]</strong></p>
<p><strong>&#8220;Resturlaub&#8221;</strong> ist gelungene Unterhaltungsliteratur. Wer schon <strong>Tommy Jauds <a href="http://www.gedankenblog.de/2007/11/22/vollidiot-tommy-jaud/">&#8220;Vollidiot&#8221;</a></strong> mochte, dem wird auch dieses Buch gefallen. Doch auch wer <strong><a href="http://www.gedankenblog.de/2007/11/22/vollidiot-tommy-jaud/">&#8220;Vollidiot&#8221;</a></strong> nicht kennt, sich aber mal so richtig schief lachen m&#246;chte, sollte einen Blick auf <strong>&#8220;Resturlaub&#8221;</strong> werfen.</p>
<p><strong>[FAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>Resturlaub</strong><br />
Autor: Tommy Jaud<br />
Seiten: 256<br />
Verlag: Fischer<br />
ISBN: 978-3596168422<br />
Preis: 7,95 €</p>
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		<title>Vollidiot (Tommy Jaud)</title>
		<link>http://www.gedankenblog.de/2007/11/22/vollidiot-tommy-jaud/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 14:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Tommy-Jaud]]></category>
		<category><![CDATA[Vollidiot]]></category>

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		<description><![CDATA[Oliver Pocher hat den Vollidioten Simon Peters in der Verfilmung gespielt. Lange bevor diese ins Kino kam, habe ich mir das Buch von Tommy Jaud durchgelesen und m&#246;chte nun &#252;ber selbiges schreiben. [DER AUTOR] &#8220;Vollidiot&#8221; ist das Romandebut von Tommy Jaud. Im Juli 1970 geboren Vor seinem ersten Ausflug in die Welt der Unterhaltungsliteratur, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=gedankenblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3596163609&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><strong>Oliver Pocher</strong> hat den <strong>Vollidioten Simon Peters</strong> in der Verfilmung gespielt. Lange bevor diese ins Kino kam, habe ich mir das Buch von <strong>Tommy Jaud</strong> durchgelesen und m&#246;chte nun &#252;ber selbiges schreiben.</p>
<p><strong>[DER AUTOR]</strong></p>
<p><strong>&#8220;Vollidiot&#8221;</strong> ist das Romandebut von <strong>Tommy Jaud</strong>. Im Juli 1970 geboren Vor seinem ersten Ausflug in die Welt der Unterhaltungsliteratur, hat er f&#252;r das Medium Fernsehen gearbeitet und dabei an erfolgreichen Formaten wie der &#8220;Harald Schmidt Show&#8221; und den &#8220;Freitag Nacht News&#8221; mitgearbeitet. Gro&#223;en Anteil hatte <strong>Jaud</strong> auch am Erfolg der &#8220;Wochenshow&#8221; und Anke Engelkes Comedyhit &#8220;Ladykracher&#8221;. F&#252;r die Verfilmung seines Erfolgsromans schrieb er selbst das Drehbuch und achte bei der Produktion mit darauf dass <strong>Simon Peters</strong> auch wirklich <em>&#8220;sein&#8221;</em> <strong>Vollidiot</strong> bleibt. Auch &#252;bernahm er selbst eine kleine Rolle im Film.</p>
<p><span id="more-51"></span><strong>[DAS BUCH]</strong></p>
<p>Ich habe eine Taschenbuchausgabe von <strong>&#8220;Vollidiot&#8221;</strong> gelesen, welches unter der ISBN-Nummer 978-3596163601 erschienen ist. Das Buch kostet in dieser Fassung  7,95 € und ist im Fischer-Verlag erschienen. Der Umfang des Buches bel&#228;uft sich auf 280 Seiten.</p>
<p>Das Cover, welches in einem babyblau gehalten ist,  zeigt zwei M&#228;nnerbeine deren F&#252;&#223;e mit zwei unterschiedlichen Socken bestrumpft sind. Unter diesen befindet sich der Name des Autors und der Buchtitel. Die R&#252;ckseite gibt einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die Story des Buches.</p>
<p>Insgesamt ist das Buch sehr schlicht gehalten, schafft es aber trotzdem die Aufmerksamkeit der Leser mit seiner Gestaltung auf sich zu ziehen.</p>
<p><strong>[DIE STORY]</strong></p>
<p><strong>Simon Peters</strong> ist fast 30 und nicht gerade Erfolgreich. Er ist Verk&#228;ufer in einem T-Punkt der Deutschen Telekom, seit einem Jahr Single und verzweifelt auf der Suche nach der richten Frau. Doch das ist gar nicht so einfach denn selbst von einem Ballermann-Trip kommt <strong>Simon</strong> ungefickt zur&#252;ck. Der verzweifelte Endzwanziger tritt bei der Suche nach der wahren Liebe von einem Fettn&#228;pfchen ins andere, erst wird er von einem IKEA-Mitarbeiter aufgezogen weil er Single ist, dann meldet er sich in einem Fitnessstudio f&#252;r schwule an und dann versucht seine Putzfrau <strong>Lara</strong> ihn auch noch zu verkuppeln.</p>
<p>Dabei hat <strong>Simon</strong> doch seine Liebe eigentlich schon gefunden, sie ihn allerdings noch nicht, denn seit geraumer Zeit schl&#228;gt Simons Herz f&#252;r die h&#252;bsche s&#252;damerikanische Starbucks-Kaffeefee <strong>Marcia P. Garcia</strong>. Dumm nur, dass sie Simon gar nicht registriert und als er es schlie&#223;lich doch schafft sich mit ihr zu verabreden, mehr er schnell, dass sie nicht die richtige ist.</p>
<p>Zu seinem 30. Geburtstag l&#228;dt <strong>Simon</strong> sein gesamtes Telefonbuch seines Mobiltelefons versehentlich per SMS zu einer Party ein. Das Chaos in seinem Leben nimmt kein Ende.</p>
<p><strong>[MEINE MEINUNG]</strong></p>
<p><strong>&#8220;Vollidiot&#8221;</strong> ist eines der B&#252;cher, die man am liebsten an einem St&#252;ck lesen m&#246;chte. Es wei&#223;t eine unglaubliche Gagdichte auf und viele der Situationen die <strong>Simon Peters</strong> erlebt, hat man vielleicht schon selbst einmal &#228;hnlich selbst erlebt. Okay, die wenigsten werden vielleicht schon mal Freikarten f&#252;r ein Konzert der &#8220;Fantastischen Vier&#8221; geschenkt bekommen und damit eine fast unbekannte Frau zum Konzert eingeladen haben, aber wer f&#252;hlte sich nicht schon einmal in einem IKEA etwas verloren und hat den Drang in sich versp&#252;rt auf dumme Kundenfragen dumme Antworten zu geben.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist <strong>Tommy Jaud</strong> mit <strong>&#8220;Vollidiot&#8221;</strong> ein Meisterwerk der leichten Unterhaltungsliteratur gelungen. Es kommt bei mir nicht alle Tage vor, dass ich mich mit einem Buch so gut am&#252;siert habe und meine Umgebung mich gefragt hat, was den so lustig sei. Die Antwort: <strong>&#8220;Vollidiot&#8221;</strong>. Zum Gl&#252;ck f&#252;hlte sich bei dieser Antwort nie jemand beleidigt. Das Buch ist n&#228;mlich in der Tat extrem lustig und auf jeder Seite gibt es mindestens einen Witz.</p>
<p><strong>&#8220;Vollidiot&#8221;</strong> muss man einfach gelesen habe. Es spiegelt aus vieler Sicht das Leben der heutigen Endzwanziger wieder, wobei <strong>Jaud</strong> bei seinem Roman viele Dinge bewusst &#252;berspitzt zu Papier bringt. Mein Tipp: unbedingt lesen!</p>
<p><strong>[FAZIT]</strong></p>
<p><strong>&#8220;Vollidiot&#8221;</strong> geh&#246;rt in jedes moderne B&#252;cherregal. <strong>Jauds</strong> Werk ist bestimmt keine anspruchsvolle Kost, aber ein Highlight der zeitgen&#246;ssischen Unterhaltungsliteratur.</p>
<p><strong>[FAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>Vollidiot</strong><br />
Autor: Tommy Jaud<br />
Seiten: 280<br />
Verlag: Fischer<br />
ISBN:  978-3596163601<br />
Preis: 7,95 €</p>
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		<title>Creepers (David Morell)</title>
		<link>http://www.gedankenblog.de/2007/07/23/creepers-david-morell/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 08:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Creepers]]></category>
		<category><![CDATA[David-Morell]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder ein Buch gekauft und relativ z&#252;gig durchgelesen. Das Buch hie&#223; &#8220;Creepers&#8221; von David Morrell, dem Mann der Rambo erfunden hat. [DER AUTOR] David Morrell ist durch seine Romanfigur Rambo ber&#252;hmt geworden. Dieser Roman wurde sp&#228;ter mit Sylvester Stallone als Rambo verfilmt. Mittlerweile hat der Autor mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=sneakkinomala-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3426634473&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder ein <strong>Buch</strong> gekauft und relativ z&#252;gig durchgelesen. Das <strong>Buch</strong> hie&#223; <strong>&#8220;Creepers&#8221;</strong> von <strong>David Morrell</strong>, dem Mann der Rambo erfunden hat.</p>
<p><span id="more-6"></span><strong>[DER AUTOR]</strong></p>
<p><strong>David Morrell</strong> ist durch seine Romanfigur Rambo ber&#252;hmt geworden. Dieser Roman wurde sp&#228;ter mit Sylvester Stallone als Rambo verfilmt. Mittlerweile hat der Autor mehr als 28 Romane ver&#246;ffentlicht, die in 26 Sprachen &#252;bersetzt wurden. Mir pers&#246;nlich war <strong>David Morrell</strong> bisher kein Begriff, doch nach der Lekt&#252;re von <strong>&#8220;Creepers&#8221;</strong> werde ich mir bestimmt noch einmal ein <strong>Buch</strong> dieses Autors zulegen.</p>
<p><strong>[DAS BUCH]</strong></p>
<p>Ich habe eine Taschenbuchausgabe von <strong>&#8220;Creepers&#8221;</strong> gelesen, welches unter der ISBN-Nummer 978-3-426-63447-9 erschienen ist. Das Buch kostet auch nach der Mehrwertsteuererh&#246;hung 7,95 € und ist im Knaur-Verlag erschienen.</p>
<p>Das Frontcover zeigt oben deutlich den Namen des Autors <strong>David Morrell</strong>. Direkt darunter befindet sich der Buchtitel. Das Zentrum der Vorderseite zeigt ein zerbrochenes Fenster und gew&#228;hrt einen Blick auf die Flure des dahinterliegendes Hotels.</p>
<p>Die R&#252;ckseite wird ebenfalls von einem zerbrochenen Fenster gef&#252;llt. In diesem ist der Kurzinhalt des <strong>Buches</strong> niedergeschrieben.</p>
<p><strong>[DIE STORY]</strong></p>
<p>Es ist Oktober und den verlassen Teilen von Asbury Park ist es alles andere als gem&#252;tlich. Eine Gruppe von <strong>&#8220;Creepers&#8221;</strong>, Menschen die heimlich in verlassene Geb&#228;ude eindringen um diese zu erkunden, macht sich auf den Weg das Paragon Hotel zu erkunden.</p>
<p>Einst war dieses Hotel die beste Adresse am Platz, doch jetzt gleicht der Ort mehr einer heruntergekommen Bruchbude. Doch das Hotel beherbergt einige dunkle Geheimnisse. Nicht alles was hier zu seiner Glanzzeit passiert ist war sch&#246;n. Hinter den T&#252;ren der Hotelzimmer gab es auch Mord und Totschlag. Auch ein Gangsterboss hatte eine Suite im Paragon Hotel und die Vergangenheit scheint in dem Gem&#228;uer lebendiger als es den Eindringlingen lieb ist.</p>
<p><strong>[MEINE MEINUNG]</strong></p>
<p>Hatte ich nach den studieren des Klappentextes ein wenig die Sorge, dass sich hinter <strong>&#8220;Creepers&#8221;</strong> ein plumber Horrorroman verbirgt, der sich hinter dem Deckmantel Thriller versteckt, wurde ich schnell eines besseren belehrt. In dem ganzen Buch kommen keine &#252;bersinnlichen Kr&#228;fte oder &#228;hnliches vor, sonder alles l&#228;sst sich rational erkl&#228;ren.</p>
<p>Dabei schafft es der Autor den Leser von der ersten Minute zu fesseln. Der Hauptcharakter Balenger ist von der ersten Seite f&#252;r den Leser interessant und sein Gefolgsleute im Abenteuer Paragon Hotel sind dies nicht minder. Jeder scheint ein kleines Geheimniss zu haben und der Leser will wissen welches.</p>
<p>Wenn es dann nach den ersten Kapiteln in das innere des Hotels geht, kann man fast gar nicht mehr aufh&#246;ren zu lesen Immer weiter schraubt <strong>David Morell</strong> den Spannunsbogen nach oben und auf fast jeder Seite passiert irgendwas spannenden, was einen immer weiter lesen l&#228;sst. Man will einfach wissen was mit den Figuren passiert und welche Entdeckungen die <strong>&#8220;Creepers&#8221;</strong> in dem verlassenen Hotel machen.</p>
<p>Als die Gruppe dann auch noch auf eines der dunkelsten Geheimnisse des Paragon Hotels trifft ist es mit aufh&#246;ren entg&#252;ltig vorbei. Zumindest ich habe das Buch f&#246;rmlich verschlungen und intensivst mit den Helden mitgefiebert.</p>
<p>Leider ist die spannende Lekt&#252;re nach 430 Seiten schon vorbei, doch schafft es <strong>Morrell</strong>, dass Ende genau richtig zu platzieren. Nie wirkt das Buch langatmig oder langweilig und was noch viel wichtiger ist, nie kann man erraten was als n&#228;chstes passiert.</p>
<p><strong>[FAZIT]</strong></p>
<p><strong>&#8220;Creepers&#8221;</strong> ist der Buchtipp f&#252;r alle Thrillerfreunde. Mit 430 Seiten hat das Buch genau den richtigen Umfang. Es liest sich gut und will regelrecht verschlungen werden.</p>
<p><strong>[FAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>Creepers</strong><br />
Originaltitel: <strong>Creepers</strong><br />
Autor: David Morell<br />
Seiten: 430<br />
Verlag: Knaur<br />
ISBN:  978-3-426-63447-9<br />
Preis: 7,95 €</p>
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